Naturstein-Verkleidung speichert Wärme – und sieht dabei richtig gut aus

Unter Kaminofen-Besitzern erfreut sich Speckstein seit vielen Jahren großer Beliebtheit: zum einen wegen der Optik, zum anderen wegen der besonders hohen Speicherkapazität. Der klassische Speckstein war schon im alten Orient sowie in Ägypten, in China und bei den Wikingern bekannt, wo der vergleichsweise „weiche“ Werkstoff zu Siegeln, Skulpturen und Haushaltsgegenständen verarbeitet wurde und wegen der leicht fettig glänzenden Oberfläche zu seinem Namen kam.

Frau auf Sofa am Kamin

Eine spezielle Form des Specksteins, der je nach der genauen chemischen Zusammensetzung entweder als Mineral oder als Gestein gilt, ist der etwas härtere NatStone, der beispielsweise von Drooff zur Verkleidung des Kaminofen-Modells „Cremona“ eingesetzt wird. Er enthält weniger Talk und ist daher sehr bruchfest.

Der Naturstein speichert die Wärme über eine lange Zeit und gibt sie verzögert als gesunde Strahlungswärme wieder an den Raum ab. Das Material hat eine kristalline Struktur, die der Oberfläche des Ofens zudem ein warmes Aussehen gibt – und somit auch optisch dessen Funktion unterstreicht.

Feuerraum-Verkleidung aus Ofenschamotte erhöht die Speicherleistung

Der „Cremona“ von Drooff verfügt über ein Speichervolumen von über 180 kg. Dazu trägt auch die Ofenschamotte bei, die als gegossenes Formteil den Feuerraum auskleidet und diesen besonders sauber, glatt und aufgeräumt erscheinen lässt.

Die hochwertige Verarbeitung, die sandgestrahlte helle Oberfläche und die massive gusseiserne Tür mit Panoramascheibe machen den Kaminofen aus dem Sauerland zu einem echten Schmuckstück und bieten den lodernden Flammen einen in jeder Hinsicht würdigen Rahmen.

Weitere Informationen im Internet unter www.drooff-kaminofen.de

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